3 Stück Transportschuten aus dem Kaiserreich werden vom Staat versteigert Baujahr: 1888, 1907, 1913 Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschut Schleswig-Holstein
Eine der größten Götzen der BRD-Linken und des Mainstreams ist der Fortschrittsglaube, gepaart mit einer „moralischen“ Überheblichkeit, die meint, die heutige Wokeness stelle die Krone der Menschheitsgeschichte dar, und alles Vergangene wäre dagegen minderwertig. Rüttelt man daran, werden Linke und Mainstreamleute regelrecht aggressiv, so als wären das Schengenabkommen, Dönerbuden und Transgenderparaden tragende Säulen der Zivilisation. Dass die heutige BRD von ihren Voraussetzungen her gar nicht mehr in der Lage wäre, etwa ein Infrastrukturprojekt wie den Hindenburgdamm umzusetzen, dämmert ihnen noch nicht einmal. Vielmehr benennen sie dieses Monument in ihrer „moralischen“ Hybris sogar noch um.
Heute empfing Leo XIV. die lutherischen Landbischöfe Norwegens in Audienz. Unter Bezugnahme auf die Sündhaftigkeit des Menschen erklärte Leo XIV., es sei „allzu leicht, eine feindselige Haltung gegenüber jenen einzunehmen, mit denen wir nicht einer Meinung sind“. Deshalb suche er – zumindest im Verhältnis zu den Protestanten – „konkrete Wege der Versöhnung und der Brüderlichkeit“. Leo XIV. erinnerte an das Gebet Christi für die Einheit seiner Jünger. Schlüsselaussage: „Auf der Grundlage unserer gemeinsamen Taufe und unseres gemeinsamen Auftrags in der Welt bete ich darum, dass wir stets gemeinsam in unserem Dienst für die Förderung von Frieden und Gerechtigkeit wachsen mögen.“ Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung
Bei der heutigen Generalaudienz lobte Leo XIV. die gescheiterte Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Er zitierte ausführlich aus einem Brief des späteren Paul VI., Kardinal Montini, vom Oktober 1962. Darin schrieb dieser, dass die Gläubigen „nicht länger schweigen und passiv bleiben können und dürfen“. Keine Beteiligung: Novus-Ordo-Kirchen sind leer Leo XIV. fügte hinzu, dass „die Teilnahme der Gläubigen nicht passiv sein darf“. Die Konzilsreform „sollte dazu dienen, die Liturgie erstrahlen zu lassen“. Er ist der Ansicht, dass „die Notwendigkeit bestand, den Reichtum der biblischen Texte und Gebete allen Gläubigen zugänglicher zu machen“. Eine Überarbeitung der Liturgie sei „notwendig“ Darüber hinaus stellt Leo XIV. fest, dass die Liturgie „seit jeher Entwicklungen und Veränderungen unterworfen war“. „Es ist daher nicht überraschend, dass auch das Zweite Vatikanische Konzil – bei größtem Respekt vor dem Erbe der Tradition und gerade um diese zugänglicher zu machen – es …méi
Zu Beginn seines Pontifikates erklärte Leo XIV., über die alte Liturgie noch nichts zu wissen. Wie kann er jetzt behaupten, die neue stünde in deren Tradition?
Sr. Blandina spricht vor dem Volto Santo. Die dt. Trappistin Blandina Paschalis Schlömer (OCSO) hat ihr Leben der Erforschung des Volto Santo verschrieben. Dort lebt und forscht die Ordensschwester in einer kleinen Einsiedelei in der Via Cese, 32 I - 65024 Manoppello (PE). Sr.Blandina's Buch zum Thema: ‘Der Schleier von Manoppello’ aus dem Jahr 1999
Eva Herman Offiziell „“Machen Sie sich auf etwas gefasst: Der geheime Moskau-Trip des CIA-Direktors – keine Friedensgespräche, sondern Anzeichen für eine massive Eskalation? CIA-Direktor John Ratcliffe hat Moskau überraschend und völlig unangekündigt besucht. Dieser Besuch war nicht geplant, und es geht dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um Friedensverhandlungen. Vielmehr deutet alles auf sensible Geheimdienstinformationen oder dringende Gespräche über inoffizielle Kanäle hin. Der wahrscheinlichste Grund: Die CIA hat Informationen über eine mögliche Eskalation erhalten – womöglich im Zusammenhang mit Mobilisierungsplänen unter Beteiligung Russlands, des Iran und Chinas. Derartige plötzliche Reisen sind selten ein gutes Zeichen; sie legen nahe, dass die US-Regierung beunruhigende Signale erhalten hat, wonach sich etwas Größeres zusammenbraut.“ Global Strategy (@World_At_War_6) on X JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: Eva Herman Offiziell
CDU-Queer-Verständnis: Daniel Günther präsentiert sich als "geflashter Ally" Die knallhart selbstreglementierte Parallelwelt sexueller Neigungen und Prägungen liebt und pflegt auch innig die Benennung von solidarischen und ablehnenden Mitbürgern. So werden unter anderem Frauen, die dem (Un-)Verständnis nach "trans*Personen aus ihrer Auffassung des Feminismus ausschließen", sich also anmaßen, einen geborenen Mann, auch als einen solchen zu bezeichnen, abschätzig als sogenannte "Terfs" benannt, englisch für "trans-exclusionary radical feminists". Im queeren Kontext bezeichnet wiederum "Ally" (englisch für "Verbündete/r") eine Person, die sich selbst nicht als "queer" identifiziert, aber "queere Menschen unterstützt und sich für deren Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung einsetzt", so wie der amtierende Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, der CDU-Politiker Daniel Günther. In einem aktuellen Instagram-Video erklärt der Ministerpräsident, dass er "direkt vom Gottesdienst aus …méi
Das ist das letzte Aufbäumen von Trump und selbst der Iran weiß, dass diese Wirtschaftssanktionen die USA härter treffen werden als ihre Gegner. Die Iraner sind klar erkennbar besser ausgebildet und die USA haben keine klugen Köpfe mehr an ihrer Spitze.
Es wird Zeit, daß sich die Welt gegen die ständigen Erpressungen des selbsternannten "Weltpolizisten" und seiner sehr wohl bekannten Hintermänner geschossen zur Wehr setzt! Es lebe der Geist von Rapallo!
Prinz Reuß, der im großen Reichsbürgerprozess als Rädelsführer angeklagt ist, ist Vater einer am Down-Syndrom erkrankten Tochter, deren erste Bezugsperson er war. Seit der Trennung von ihrem Vater leidet sie erheblich.
Brosius-Gerdorf hat sich in Melanie Amann-Optik umarbeiten lassen, quengelt über „breite Debatten” und kann nicht verwinden, dass ihre extremistischen Positionen wie Impfzwang, Parteiverbote oder Spätabtreibung von der Mehrheit nicht akzeptiert werden.
Aufopferungsgebet Ewiger Vater im Himmel, Gott der unendlichen Liebe, Güte und Barmherzigkeit, durch das unbefleckte und schmerzerfüllte Mutterherz Mariens und in Vereinigung mit dem Hl. Josef und allen Engeln, Heiligen und Seligen und im Namen aller Menschen und aller Armen Seelen, opfere ich Dir das tränenerfüllte, verwundete und blutüberströmte Antlitz Deines über alles geliebten Sohnes auf. Ich opfere es Dir auf in unaussprechlicher Liebe mit jedem Atemzug, mit jedem Pulsschlag, mit jedem Gedanken, Wort und Werk eines jeden Menschen. Ich opfere Dir dieses hochheiligste, anbetungswürdigste Antlitz Jesu Christi liebevoll auf zur Sühne für die Sünden der ganzen Welt, zur Sühne für die zahllosen Gotteslästerungen, zur Besänftigung Deines göttlichen Zornes, zur Erleuchtung Deiner Priester und Ordensleute, zur Bekehrung aller Sünder, auch der verstocktesten und zur Erlösung der Armen Seelen im Fegefeuer, besonders der armen Priesterseelen. Amen.
Am 2. September ist in Salzburg ein "ökumenischer Pride-Gottesdienst". Andere Veranstaltungen dieser Pride-Woche heißen "Drag me to hell". (Un)Verantwortlich katholischerseits ist Erzbiscohf Franz Lackner von Salzburg.
Sie wissen nicht, was sie tun? Oder doch? Falls sie es wissen, müssen sie mit harten Konsequenzen rechnen - vonseiten des allmächtigen und allwissenden Gottes, der zwar sehr barmherzig ist gegen reuige Sünder, aber nicht gegen himmelschreiende Sünden!