Ein Geheimnis unter den Socken von Lautaro Martínez: Der argentinische Stürmer Lautaro Martínez trägt ein Bild der Muttergottes von Luján, der Schutzpatronin Argentiniens, in seinen Schienbeinschonern. Diese Andachtsgeste wurde nach dem dramatischen 3:2-Sieg Argentiniens gegen Ägypten bei der Weltmeisterschaft bekannt, als Fernsehkameras das Bild während eines Interviews nach dem Spiel einfingen. Die FIFA verbietet religiöse Botschaften auf der Spielkleidung der Spieler.
¡Qué no se enteren en la Fifa porque quizá lo sancionan... o a lo mejor lo excomulgan! Visite nuestro Blog; pagina-catolica.blogspot.com
Ist ein Bürgerkrieg zwischen Ethnien (Immigranten gegen EU-Leute) am Horizont/geplant?
Marokkaner randalieren in London, weil sie ein Fußballspiel gegen Frankreich verloren. Ist die Schaffung eines konfliktgeladenen, multiethnischen Vielvölkerstaates am Ende ein Glanzstück des „Social Engineering“? Sklavenaufstände fanden nicht statt, „weil die Herren ihre Sklavenschaft ethnisch und kulturell zu mischen pflegen“, schreibt Flaig in der „Weltgeschichte der Sklaverei“. Multikulturalismus wäre demnach ein Herrschaftsinstrument. Meinen Science-Fiction-Roman „Helden“ gibt es hier: Amazon.de
Einschränkungen von „Traditionis Custodes“ aufheben: Benedikt XVI. habe den Frieden wiederherstellen wollen, so sein früherer Privatsekretär. Traditionelle Liturgie sei nicht konzilsfeindlich – besonders junge Menschen würden angezogen.
Erzbischof Georg Gänswein hofft, dass die Einschränkungen für die Messe im römischen Ritus aufgehoben werden, wie er am 7. Juli gegenüber „Il Giornale“ erklärte. Mit Blick auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 erklärte Monsignore Gänswein, der Papst habe „die vollen Rechte eines Ritus, der nie abgeschafft worden war“, wiederherstellen wollen: „Sein Ziel war es, ihm wieder seinen rechtmäßigen Platz innerhalb der Kirche einzuräumen und den Frieden im liturgischen Leben der Kirche wiederherzustellen.“ Laut Erzbischof Gänswein war „Summorum Pontificum “ nicht als Schritt zur Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gedacht. Vielmehr „richtete es sich an die Kirche selbst“. Benedikt XVI. zeigte sich mit den Ergebnissen dieser Reform zufrieden. „Sie begann, Früchte zu tragen. Besonders gut funktionierte sie bei jungen Menschen, was sich vor allem an den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen der jährlichen Wallfahrt von Paris nach Chartres …méi
Zur Exkommunikation und ihrer Unterscheidung 9. Juli 20263 Im Zusammenhang mit den Bischofsweihen der Piusbruderschaft ist von Exkommunikation und Schisma die Rede. Häufig werden die Begriffe jedoch ungenau oder sogar falsch verwendet. Eine Klärung. Von Don Michael Gurtner* In den letzten Tagen rund um die Ereignisse von Écône scheint es so zu sein, daß die Keule der Exkommunikation geschwungen wird, mit dem Ziel, denjenigen, die den katholischen Glauben noch wirklich ernst nehmen und aufrichtig katholisch sein wollen, Angst zu machen und in den Gläubigen Skrupel auszulösen, welche sie entmutigen und davon abhalten sollen, bei der Piusbruderschaft zu den heiligen Sakramenten zu gehen und an deren Aktivitäten teilzunehmen. Es ist auffällig, wie unpräzise dabei von Kommentatoren und auch Geistlichen der Begriff der Exkommunikation verwendet wird. Auch wird so gut wie gar nicht zwischen den verschiedenen Arten der Exkommunikation unterschieden. Ob dies aus Unwissenheit oder Kalkül geschieht …méi
Nachdem Dr Hussams Anwalt ihn am 2 Juli im Gefängnis besuchte, schlugen der Anwalt und die Physicians for Human Rights Israel alarm. Dr. Hussams Leben sei in unmittelbarer Gefahr. Bereits am 30. April übergaben die Physicians for Human Rights Israel dem israelische Hohen Gericht eine Petition und forderten seine Freilassung, inklusive der Freilassung von mindestens 14 Ärzten aus, die ohne Anklage und Gerichtsverfahren in israelischen Gefängnissen festgehalten werden. Die ultimative deadline, welche das Gericht der israelischen Regierung gab, um zur Petition Stellung zu beziehen, war der 7. Juli. Seither wurde noch nichts dazu veröffentlicht. Keep you eyes on Dr Hussam Safiya und alle inhaftierten Gesundheitsfachkräfte. facebook.com/share/v/18nraMin2K/ facebook.com/share/v/1EV3mEkzcZ/
vor nicht all zu langer Zeit waren die Irrenanstalten voll von solchen kranken Menschen, heute laufen diese frei herum. Die bezahlten korrupten Medien lieben es besonders Lügen als Wahrheit darzustellen und die Menschen glauben den Dreck....
Im historischen Zentrum von Turin, Italien, steht die Kirche San Francesco d’Assisi. Im 16. Jahrhundert beherbergte die Kirche vorübergehend das Turiner Grabtuch, nachdem es aus Chambéry überführt worden war. Es handelt sich um eine aktive Kirche der Erzdiözese Turin, in der regelmäßig Messen gefeiert werden und das Allerheiligste aufbewahrt wird. Seit dem Frühjahr 2020 dient die Kirche jedoch auch als regelmäßiger Gottesdienstort für die evangelisch-lutherische Gemeinde von Turin. Die lutherische Gemeinde ist Teil der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien (CELI) und verfügt über Verwaltungsbüros an anderen Orten in der Stadt, besitzt jedoch keine eigene Kirche. Diese Regelung ist dauerhaft. Anlässlich der Amtseinführung von Pfarrer Tobias Brendel im September 2022, die in der katholischen Kirche stattfand, überreichte ein katholischer Diakon dem neuen Pfarrer symbolisch einen Schlüsselbund. Die lutherische Gemeinde erklärte, dass damit das Vertrauensverhältnis gewürdigt wurde, das …méi
Maschinen und Algorithmen sind von Menschen ideologisch vorgesteuert (programmiert). Im Beitrag das Versagen der "KI": Sie rät zum Autowaschen die nahe Autowaschanlage zu Fuß aufzusuchen . . .
Modest Fashion, religiöse Identität und die Frage nach den Zeichen des Glaubens. Ein Essay von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) I. Einleitung: Ein unerwartetes Signal der Gegenwart Manchmal offenbaren scheinbar nebensächliche gesellschaftliche Debatten tiefere geistige Strömungen einer Epoche. Dies gilt auch für die jüngste Diskussion (Bayerische Rundfunk, 2. Juni 2026) um die sogenannte „Modest Fashion“, jene Form der Kleidung, die bewusst auf stärkere Bedeckung des Körpers setzt und vielfach religiös, kulturell oder ethisch begründet wird. Was zunächst wie eine Modeerscheinung erscheint, berührt bei näherem Hinsehen grundlegende Fragen nach Identität, Menschenbild, Religiosität und öffentlicher Sichtbarkeit des Glaubens.¹ Bemerkenswert ist dabei ein Paradox, das weit über die Modewelt hinausweist. Während in vielen Teilen der Welt religiöse Menschen ihre Zugehörigkeit wieder sichtbar ausdrücken – durch Hijab, Kippa, Turban, Kreuz oder andere religiöse …méi
Mann wegen versuchten Diebstahls der Mitra des Heiligen Januarius festgenommen: Ein 43-jähriger Ausländer wurde am Mittwoch festgenommen, nachdem er versucht hatte, die zeremonielle Mitra von der Reliquienbüste des Heiligen Januarius in der Kathedrale von Neapel zu stehlen. Der Diebstahl wurde umgehend gemeldet, sodass die Behörden den Verdächtigen mithilfe von Überwachungskameras aufspüren konnten. Dem Mann wird versuchter Diebstahl vorgeworfen. Die Mitra wurde sichergestellt und in den Dom zurückgebracht, wo die Reliquien des Heiligen Januarius aufbewahrt werden.
E' partito il festival "Italia ex-Cristiana". Ed è partito da Reggio Emilia - la città più rossa d'Italia
Senad Mrkaljevic erzählt an diesem Berliner Sommertag von seinem Leben, das nicht immer geradlinig verlief. Geboren wurde er in Brcko im heutigen Bosnien und Herzegowina. "Ich erinnere mich daran, dass das Zusammenleben der Religionen damals in meiner Nachbarschaft gut klappte. Ich sah zum Beispiel als Kind bei unseren serbischen Nachbarn eine christlich-orthodoxe Liturgie im Fernsehen und erklärte danach: "Ich will Iman werden." Da habe der Nachbar entgegnet: "'Werde doch Pape' - also Gemeindepriester. Damals lachten wir zusammen darüber; ein paar Jahre später, als der Krieg ausbrach, wäre das nicht mehr möglich gewesen."
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) lehnte eine von der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) vorgeschlagene Lehrerklärung ab, auf die die Gewährung eines kanonischen Status gefolgt wäre, wie Monsignore Guido Pozzo am 7. Juli gegenüber LaNuovaBq.it erklärte. Am 28. Februar 2018 fand in der Kongregation ein Treffen zwischen dem damaligen Präfekten Kardinal Luis Ladaria, Monsignore Guido Pozzo und Bischof Bernard Fellay statt. Bischof Fellay erklärte, er werde die Erklärung dem für Juli 2018 anberaumten Generalkapitel der FSSPX vorlegen. Auf diesem Kapitel wurde am 11. Juli 2018 Pater Davide Pagliarani zum Generaloberen gewählt. Im Herbst 2018 trafen sich Kardinal Ladaria und Monsignore Pozzo mit Pater Pagliarani. Monsignore Pozzo über Pater Pagliarani: „Er teilte uns mit, dass er die Erklärung nicht unterzeichnen werde, da er sie für unzureichend und unangemessen halte, um die von der FSSPX vorgebrachten Schwierigkeiten und kritischen Punkte anzugehen, und dass Rom seine Fehler …méi
" Die Erklärung verlangte zudem die Anerkennung, dass das Zweite Vatikanische Konzil im Einklang mit der beständigen Tradition und dem beständigen Lehramt der Kirche ausgelegt werden muss, ..." Weil das Zweite Vatikanum aber nicht im Sinne der beständigen Tradition der Kirche ausgelegt werden kann, allein schon deshalb lehnte Pater Pagliarani diese Erklärung mit Recht ab. Es ist ja auch ein Übel, dass Texte des Zweiten Vatikanums überhaupt der Interpretation bedürfen . Auch daran erkennt man den antikatholischen Geist dieses Konzils.
Dem Pentagon geht das Geld im August im Irankrieg aus und die NATO will sich ebenfalls mit viel zu wenig Geld mit Russland anlegen. Und im Hintergrund wird die Weltwirtschaft immer schwächer und der Benzinpreis höher, damit die Nachfrage immer weiter zurückgeht. Man will Ihnen damit die Ihre Mobilität und Freiheit wegnehmen und nichts anderes.