Treffen sich hier Satanisten oder wie ist es zu erklären, wie unser Papst permanent mit Füssen getreten wird? Kein Papst wollte diese überirdische Verantwortung tragen, sie hatten es nur nicht gesagt.
Papst Leo XIV. hat einen Priester der Diözese Eichstätt aus dem Klerikerstand entlassen. Grund ist der Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte, wie das Bistum Eichstätt auf seiner Internetseite mitteilt. Im Oktober 2022 war demnach ein Strafbefehl gegen den Mann rechtskräftig geworden. In der Folge wurde im Januar 2023 eine kirchenrechtliche Voruntersuchung gegen den Geistlichen, der damals im Landkreis Ansbach wohnhaft war, wieder aufgenommen. Nach Abschluss dieser Untersuchung ging der Fall dem vatikanischen Dikasterium für die Glaubenslehre zu, wie es heißt. Leo XIV. habe sich dann nach eingehender Prüfung für die entsprechende Maßnahme entschieden. Die Entlassung aus dem Klerikerstand stellt die schwerste kirchenrechtliche Strafe dar, die gegen einen Priester verhängt werden kann. Der ehemalige Priester verliere dauerhaft alle Rechte und Pflichten, die mit der Priesterweihe verbunden sind, heißt es. Er darf keine Sakramente spenden und keinen priesterlichen Dienst mehr …
Unter den Bischöfen Mixa und Hanke wurden in diesem Bistum leider relativ viele unberufene Männer zum Priester geweiht. Rosenkranzbeten und mit Priesterkragen rumlaufen, genügt nämlich leider nicht.
After 26 attacks—including hateful graffiti, vandalism and an acid attack—a Christian-run café in Leipzig has closed. The café was operated by a local church whose moral teachings were opposed by far-left groups. The pastor warns against rising intolerance.
Der bekannte Benediktinerpater und Buchautor Anselm Grün hat sich für mehr Regionalisierung in der Weltkirche ausgesprochen. "Wir müssen lernen, mit verschiedenen Theologien in den unterschiedlichen Kulturen umzugehen", sagte Grün in einem Interview mit der "Welt" (Mittwoch). "Es bleibt die Hoffnung, dass es auch zu Aufweichungen bei festgefahrenen Positionen kommt." Der Benediktiner betonte, dass es keine theologischen Gründe gegen das Frauenpriestertum oder die Segnung homosexueller Paare gebe. "Der Papst nimmt mit seiner Ablehnung der Segnung Homosexueller Rücksicht auf die afrikanischen Kirchen, die Sturm gelaufen sind, als Papst Franziskus das erlaubt hat", erklärte Grün. Er bezog sich damit auf die vehemente Kritik vor allem aus dem afrikanischen Kontinent an der vatikanischen Segenserklärung "Fiducia supplicans". Damit hatte das Glaubensdikasterium – mit Genehmigung von Papst Franziskus (2013-2025) – unter bestimmten Bedingungen die Segnung homosexueller Paare erlaubt. …
Es gibt nur E I N E N G O T T! Es gibt keine verschiedenen Theologien! Was redet dieser Mann (Priester will ich nicht schreiben!!) für einen antikatholischen Unsinn!
Leo XIV. trifft sich mit einer Aktivistin für Homosexuellenrechte: Heute traf sich Papst Leo XIV. in Barcelona mit der Dominikanerin Lucía Caram, die sich für Abtreibungsrechte und die Rechte von Homosexuellen einsetzt. Er segnete 30 Krankenwagen, die im Rahmen ihres humanitären Projekts für die Ukraine bestimmt sind. Schwester Lucía überreichte Leo XI. eine argentinische Flagge mit der Aufschrift: „Elegimos la bondad, elegimos la paz. Gracias por su bendición.“ („Wir entscheiden uns für Güte, wir entscheiden uns für Frieden. Danke für Ihren Segen.“) Sie ist Argentinierin und lebt in Spanien. Im Jahr 2023 bezeichnete sie Kardinal Fernández als praktizierenden Homosexuellen und befürwortete seine Ernennung zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre.
Today, Leo XIV met with pro-LGBT, pro-abortion nun Sr. Lucia Caram
Redemptionis Sacramentum sur certaines choses à observer et à éviter concernant la très sainte Eucharistie 157 - Si, habituellement, les ministres sacrés présents à la célébration sont en nombre suffisant, y compris pour la distribution de la sainte Communion, il n’est pas permis de députer à cette fonction les ministres extraordinaires de la sainte Communion. Dans des circonstances de ce genre, ceux qui seraient députés à un tel ministère, ne doivent pas l’exercer. Il faut donc réprouver expressément l’attitude de ces prêtres qui, tout en étant présents à la célébration, s’abstiennent néanmoins de donner la communion, en chargeant les laïcs d’assumer une telle fonction. [258] 158 - En effet, le ministre extraordinaire de la sainte Communion ne peut donner la Communion que dans le cas où le prêtre ou le diacre font défaut, lorsque le prêtre est empêché à cause d’une maladie, du grand âge ou pour un autre motif sérieux, ou encore lorsque le nombre des fidèles qui …Mehr
Was ist das? Jetzt kommt die Erdkugel näher. Über Deutschland liegt die Dornenkrone. Über Amerika, den USA, liegt ein Kreuz. Über Italien sehe ich die Marterwerkzeuge liegen, die unsern Herrn an das Kreuz geheftet haben. Über Frankreich liegt der Spottmantel. Über Afghanistan neigt sich der Kelch. Über Israel sehe ich das Schild, was man dem Herrn ans Kreuz geheftet hat mit der Aufschrift „INRI“. M.: „O Jesus, Du Sohn Davids, erbarme Dich unser und der ganzen Welt!“ Das Jesulein spricht: „Noch verstehst du dieses nicht.“ M.: „Herr, Du musst mir, wenn es soweit ist, dieses zeigen, wenn es Dein Wille ist. Serviam.“ Botschaft des Jesuskindes 2021 - Sievernich
Zivil geschieden und kirchlich "annulliert": Diese Leute regieren also den Vatikan.
Montse Alvarado: “I'm not married, but I am annulled in the church, and I think it's important to talk about that too, for people to realize that annulment brings you closer to the church and closer to Christ.” This is the new Prefect of the Vatican Dicastery for Communication in a video on March 10, 2025.
Dann ist sie ja jetzt frei, unter all den attraktiven kirchlichen Würdenträgern im Vatikan für sich einen auszuwählen - vorausgesetzt, er ist nicht schwul oder pädophil. Die Auswahl dürfte also ziemlich klein sein.
Genauso wie in Deutschland: Erzbischof John Wester von Santa Fe, USA, nahm kürzlich an einem Treffen in Racine, Wisconsin, teil, das von der Homosexuellengruppe New Ways Ministry organisiert wurde. Darüber schrieb er am 2. Juni auf AmericaMagazine.org. Das Treffen hat seine "pastorale Sorge, sein Verständnis und sein richtiges Urteil" über Homosexuelle vertieft. "Ich fürchte, dass wir als Kirche unseren L.G.B.T.Q.-Brüdern und -Schwestern nicht nahe genug kommen; wir gehen nicht gemeinsam auf demselben Weg voran." Erzbischof Wester bezeichnet dies als "besonders zutreffend, wenn es um die Erfahrungen unserer transsexuellen und nicht-binären Menschen geht, von denen viele das Gefühl haben, dass wir ihnen mit Misstrauen und Feindseligkeit begegnen". Die Sünden dieser Menschen sind für Erzbischof Wester "zutiefst komplexe und persönliche menschliche Reisen". Seine Zeit in Racine war "eine Gelegenheit, einen tieferen, einfühlsameren Blick auf Transgender-Menschen zu gewinnen". Der …Mehr
@Tina 13Kein Lustknabe ... ? Es scheint mehr davon zu geben als man es denkt und meint ! So ist man heute so weit, dass sich mancher Hirte ganz offen für das Zweitgeschlecht einsetzt . So nimmt die Regenbogen-Fahne ihre Verbreitung, sogar bis Rom . Sünde wird schon lange klein geschrieben und als Menschenrecht gesehen, denn wir kommen alle, in den Himmel ... !
@Michael Haynes “Pope Francis has turned the indissolubility of marriage into a farce through “Amoris Laetitia.” It now applies only in theory. In practice, with a few “pastoral distinctions”—on whatever basis, by whomever—one can live in adultery with a clear conscience. The Vatican’s non-liturgical blessing of few seconds for same-sex and unmarried couples (“Fiducia supplicans”) represents a further departure from Christian marriage.”
An 87-year-old Canadian man was not properly sedated before his life was ended by euthanasia, as he repeatedly cried out “help me” while dying. The man from Ontario, known only as Mr D, had congestive heart failure and met the eligibility criteria to end his life under Canada’s assisted suicide and euthanasia regime, known as Medical Assistance in Dying (MAiD). Mr D was scheduled to have his life ended at home on the same day he was transferred there from the hospital. The doctor first administered midazolam, a sedative, to relax the patient. However, the drug did not have its usual effects in Mr D’s case. Click Like if you are pro-life to like the LifeNews Facebook page! The case review stated, “During the first three minutes. Mr. D experienced signs of physical and psychological distress, including groaning, guarding (tensing muscles) and grimacing”, adding that “Mr. D did not experience expected sedation”. “His behavioural signs of distress escalated to repeated verbalizations …
Die neue Präfektin des Dikasteriums für Kommunikation von Papst Leo XIV., die Mexikanerin Maria Montserrat "Montse" Alvarado, stammt aus einem ausgeprägten amerikanischen Ökosystem. Sie wurde in Mexiko-Stadt geboren und nahm 2008 die US-Staatsbürgerschaft an. Die Becket-Ausbildung Bevor sie 2023 zu EWTN kam, war Alvarado etwa vierzehn Jahre lang beim Becket Fund for Religious Liberty tätig, zuletzt als Vizepräsidentin und Geschäftsführerin. Die Organisation hat Katholiken, Juden, Muslime, Sikhs, Protestanten und andere in Verfassungsprozessen vertreten. Als sie den Religious Freedom Impact Award 2024 entgegennahm, sagte sie: "Die Begegnung mit dem tiefen Glauben von Menschen aus anderen Traditionen hat mein Herz für immer verändert." Vorstandsmitglied des Acton Institute Alvarado ist Vorstandsmitglied des Acton Institute. Es vertritt die freie Marktwirtschaft, den Antisozialismus, den amerikanischen Libertarismus und im Allgemeinen eine pro-israelische Haltung. Gegründet wurde es von …Mehr
Und der Schwätzer caminante lobpreist diese Ernennung als Trendwende auf katholisches Info! Damian Thompsons Eigentor Manchmal schreibt sich der Witz wie von selbst. Als die Nachricht bekannt wurde, dass Maria Montserrat Alvarado von EWTN News zur Präfektin des Dikasteriums für Kommunikation ernannt worden war, erkannten viele Katholiken, deren Gedächtnis noch funktioniert, sofort, was diese Ernennung bedeutete: einen weiteren Schritt in der fortschreitenden Umwandlung der Römischen Kurie von einer Hierarchie von Geistlichen in eine Verwaltungsbürokratie, die von Laien in Führungspositionen besetzt ist. Damian Thompsons Reaktion war bemerkenswert. Anstatt das Prinzip zu kritisieren, dass eine Laienfrau Präfektin wird, verspottete er diejenigen, die sich darüber aufregten, und versicherte dann allen beruhigend, dass Alvarado „nicht besonders konservativ“ sei. Soll das traditionellen Katholiken ein besseres Gefühl geben? Stellen Sie sich das Argument vor: „Entspannen Sie sich. Das …Mehr
Ist die neue Medien-Präfektin die Annalena Baerbock des Vatikan? "...es gibt die Idee, dass alle Juden Christen werden sollten, was natürlich falsch ist...", sagte María Montserrat Alvarado im August 2022 in einem youtube.com-Video. Gestern hat Leo XIV sie zur Präfektin des Dikasteriums für Kommunikation ernannt.
Montse Alvarado: "There was this undercurrent of criticism of Pope Francis regarding supersessionism. That's a really big word, but it basically refers to the idea that Christianity nullifies or replaces the Jewish faith. Rather than viewing Jews as our brothers and sisters, walking hand in hand with us toward salvation, and recognizing them as God's chosen people, supersessionism promotes the idea that all Jews should become Christians. Obviously, that's wrong."
@Gisela Mueller If Germans are first palce then the US is a close second. Any more of that legendary German ingenuity and we'll take first place for sure!
Bibel queer zu lesen meint grundsätzlich eine Leseart, die die Texte als Quelle der Befreiung für alle Lebensweisen anerkennt. Sie sucht nach unterdrückten Perspektiven, ist machtkritisch und empowernd und trägt im besten Fall zur Heilung von Verletzungen bei. Folgende Grundfragen queerer Bibelauslegung lassen sich im Grunde an nahezu jeden biblischen Text stellen: Wer ist/wurde ausgeschlossen? Wer ist/wurde marginalisiert? Wer ist/wurde diskriminiert? Wer kommt vor? Wer ist mitgedacht? Wer hat/te Macht? Wer profitiert von Privilegien? Wer von Ausschlüssen? Wer hat/te Zugang? Wer kann/konnte mitwirken? Wer/Was wurde zum Verschwinden gebracht? Wer/Was wurde unsichtbar gemacht? Hat der Text machtkritisches Potenzial? Welche Normen/Ordnungen werden repräsentiert bzw. in Frage gestellt? Spiegeln sich im Text oder in seiner Auslegung patriarchale/heteronormative Interessen? Gegen wen wurde der Text in der Auslegungsgeschichte evtl. schon in Stellung gebracht? Wie lässt sich der Text aus …