Eugenia-Sarto

Die Meinungen über den neuen Papst Leo XIV gehen hin und her

Der neue Papst durchschaut das Spiel. Er kennt sie alle, die ihn umgeben und schlägt nicht gleich zu. Das wäre ein großer Fehler. Er sucht erst einmal gleichgesinnte treue Mitstreiter, die ihm helfen sollen. Es ist ein leiser Beginn, die Kirche wieder aufzubauen.
Wenn der Papst es wie die Makkabäer macht, kann er mit viel Weisheit, Tugend, Stärke und Opfer sowie einigen Getreuen und Gottes Hilfe den Kampf gewinnen. Eine zerstörte Stadt wieder aufzubauen braucht Zeit. und besonders unser tägliches Gebet.
Ausszug aus einem Artikel von "katholisches info"
Laut dem spanischen Journalisten Jaime Gurpegui von InfoVaticana forderte der neugewählte Papst Leo XIV. in der Nacht nach dem Konklave die beiden Kardinäle und Kanonisten, den traditionsverbundenen Raymond Burke und den Vatikandiplomaten Dominique Mamberti, auf, ihm dabei zu helfen, „das Recht in der Kirche wiederherzustellen“. Die Schilderung ist von außerordentlicher Bedeutung, zumal es im Kardinalskollegium einen weiteren bekannten …
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Christine Juhre

So schätze ich Papst Leo XIV. ein. Beten wir für unseren Hl. Vater.

Christine Juhre

Ich bete für Papst Leo und seine (ungezogenen, maulenden, unreifen) Schäfchen.

jenö

Schwester Miriam über Papst Leo XIV und Prälaten der Kirche
youtube.com/watch?v=ilevyQD4Bqo

Christine Juhre

Unsere Zeit stellt hohe Ansprüche an die KIrchenmitglieder: Prüfet die Geister! Ein Wallfahrtsdirektor sagte: 60 % der "Propheten" heute sind falsche. Wir leben "in den letzten Zeiten...." Die KIrche braucht reife urteilsfähige Schafe, die nicht ihren Verstand ausschalten wenn sie ein fromm aussehendes Akzidenz sehen. UND:" An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen." Nicht gleich zu Beginn der Amtszeit wie kleine KInder aufschreien wenn irgend eine Geste eines neu eingesetzten Amtsträgers einen Reiz - Reaktionsmechanismus bei einem einlinig denkenden Publikum auslöst.! Mancher später Heiliger hat auch Irrlehren in seinem Leben angehangen, z.B. Augustinus. Gott gibt uns Zeit zur Reife und hat Geduld - entgegen der voreiligen menschlichen Hysterie selbst ernannter Kirchen"retter". Ich denke, er lächelt über sie.

jenö

Die Kirche wurde auf der geoffenbarten Lehre Christi und der Tradition der Kirchenväter aufgebaut. Jeder Kompromiss, Erneuerung führt zur Relativierung der Wahrheit. Prevost mit seinen Ernennungen neuer kirchlicher Amtsträger untergräbt den Grundstein auf dem Jesus seine Kirche aufgebaut hat.

Eugenia-Sarto

Es kann sich noch alles ändern. Kompromisse darf es nicht geben. Wir halten an der reinen Lehre fest, die uns überliefert wurde.