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Christus-Lästerer beim olympischen 'Letzten Abendmahl' arbeitet für die Pariser Erzdiözese

Schlimmer als die deutsche Kirche: Barbara Butch, die französische Aktivistin, die während der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris Christus in einer Art Abendmahl parodierte, leitet nun künstlerische Installationen in Pariser Kirchen.
Butch beschrieb sich selbst als "fette, jüdische, queere Lesbe" und bezeichnete die 2024er Verspottung, bei der Transvestiten zu sehen waren, als das "neue schwule Testament".
Laut TribuneChrétienne.com wird Butch während des Pariser Festivals Nuit Blanche, das vom 6. bis 7. Juni stattfindet, Installationen in mehreren historischen Pariser Kirchen inszenieren.
Die Initiative zielt darauf ab, die Kirchen in Räume für sinnliche und partizipatorische Erfahrungen zu verwandeln.
Ein Projekt wird in der Kirche Saint-Laurent in Paris stattfinden. Unter dem Titel Sous la peau du ciel ("Unter der Haut des Himmels") lädt diese Installation die Besucher ein, per Telefon aufgezeichnete "Wünsche" zu hinterlassen. Diese Nachrichten werden dann mit …Mehr

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Erzherzog Eugen

@Theresia Katharina Aber Reserl wie würdest du die sonst am stolz deiner Frömmigkeit ergötzen

ingrid kaletka

Wie sehr die Priester und Katholiken/Christen, die derartige satanische MISSBRÄUCHE Katholischer Kirchen- denn hier liegen die wahren MISSBRÄUCHE - zulassen, das HEILIGSTE HERZ JESU verraten haben. Die Antwort GOTTES wird furchterregend sein und viele Menschen werden vor Angst sterben über die Geißel die der HERR über die Erde schwingen wird!

Josefa Menendez

Die Bischöfe (bzw. Priester) sind schuld daran, wenn sie dies erlauben. Die Laien sind ebenfalls schuld daran, wenn sie daran teilnehmen. Selig diejenigen, die nicht mitmachen.

Tina 13

Teuflisch 🤮

Theresia Katharina

Wann hört eine solche Blasphemie endlich auf`?