Berlins Kathedrale: Puddingschale für den leeren Neuen Ritus
Erzbischof Heiner Koch von Berlin konsekriert am Allerheiligentag einen neuen Novus Ordo Tisch für die noch im Umbau befindliche Sankt-Hedwigs-Kathedrale. Das Objekt wiegt zwei Tonnen und hat - warum auch immer - die Form einer Puddingschale. Es steht in der Mitte eines kreisrunden, öden Versammlungsraumes.
Der Tisch besteht aus kleinen Steinen, die von Leuten aus dem Erzbistum stammen, die damit symbolisch ihr Leben in die Puddingschale einbringen. Ein Stein stammt von Alen Albezo, einem irakischen Migranten. Er hat ihn 2015 an einem Strand bei Athen aufgelesen.
#newsJgjashptzt
So unpassend dieser Altar auch ist, bitte nicht vergessen, dass er Reliquien von Heiligen enthält.
Alles Freimaurersymbolik!
Man sollte nie vergessen, daß der Einband der deutschen Ausgabe des "Novus ordo missae"
(klingt nicht durch Zufall nach "Novus ordo seclorum") von den freimaurerischen Lemniskatenknoten "geziert" war...... .
Ein Altar passend zum liturgischen Raumkonzept. Das Volk Gottes, ohnehin im synodalen Dauergequatsche mit sich selbst, findet hier nochmals Gelegenheit zur Eigenwahrnehmung. Die werden dort noch allerlei ausprobieren, was wenig mit der Ehre Gottes zu tun hat.
Es ist zur Sucht geworden, denn nach dem Konzil wollte man alles anders machen, etwas Besonderes und Auffälliges ... ! Kein Wunder, dass sich gerade auch in der Kirchenkunst eine Art Afterkunst entwickeln konnte ! Dabei war nicht immer der Sakrale Aspekt, sondern das " anders sein " der Zweck . So wollte mancher Pfarrer den Bildungsauftrag für die Gemeinde erfüllen und vom Kinderglauben wegführen, hin zum Ernsthaften und sich dabei einen Namen machen ... !
Die wunderbare Symbolik des aus lebenden Steinen errichteten Altars zum Allerheiligenfest, dem 250. Jahrestag der Weihe der Kathedrale der Heiligen Hedwig durch den Fürstbischof von Ermland, Ignacy Krasicki (1. November 1773).
Grüße an die Katholiken Berlins.
1 Petrus 2, 4-5
4 Zu ihm kommet als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott ist er auserwählt und köstlich.
5 Und bauet auch ihr euch als lebendige Steine zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.
Ein runder Tisch ist kein Altar, ganz einfach.
Table ronde
Je nachdem,was man auf die Fläche zeichnet, kann man dies auch an einen Hexenzirkel vermieten.
@viatorem Ein Altar wird nicht ein Altar durch seine Form. Runde Altäre hat es auch in der Barockzeit gegeben, auch ovale, halbovale usw... Ebenso, wie es runde Kirchen gibt: so z. B. St. Hedwig in Berlin.
Ein Altar wird ein Altar durch die entsprechende Konsekration - unter Einhaltung der kirchlichen Vorschriften. Insofern dürfte es sich bei der heutigen Altarweihe in Berlin tatsächlich um eine Altarweihe handeln: ob einem das nun paßt, oder nicht!
Hier haben die Freimaurer ihre schmutzigen Hände im Spiel, denn ein " normaler Christ " käme nicht auf so eine absurde Idee, einen Raum für Gott so zu gestalten ... ! Apropos Freimaurer ? Was ist mit Erzbischof Koch ? Wieso findet er Gefallen an diesem Schandraum ? Man sagt, er sei ein Modernist, aber doch nicht so einer ? ! Es sei denn : ... er ist ein Freimaurer ... ! ?
Also, dieses Gebilde gefällt mir nicht, nicht als Altar.... gibt es denn keine Bestimmungen, wie ein Altar sein soll?
Demnächst wird vielleicht ein Traktorreifen als Altar gestaltet werden dürfen?
Es wird doch alles abgeschafft. Früher stand auch der Altar immer erhöht, jetzt steht er schon auf gleicher Ebene. Lassen wir noch einige Jahre vergehen, dann steht der Mensch erhöht, wie bei einem Amphitheater.