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US-Priester schließt sich der FSSPX an, kanonisches Verfahren eingeleitet.

Pater Philip Conklin, 38, ein Priester aus St. Paul und Minneapolis, hat sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) angeschlossen, woraufhin sein Erzbischof ein kirchenrechtliches Verfahren gegen ihn eingeleitet hat.

Es ist davon auszugehen, dass der Priester im Rahmen dieses Verfahrens exkommuniziert wird.

Erzbischof Bernard Hebda schrieb am 30. September in der Zeitung der Erzdiözese: „Nachdem ich mich bei Pater Conklin vergewissert habe, dass er nicht beabsichtigt, diese Zugehörigkeit aufzugeben, sah ich mich gezwungen, ein kirchenrechtliches Verfahren einzuleiten, um die Situation und seinen Status zu klären.“

Pater Conklin wurde erst vor relativ kurzer Zeit, am 25. Mai 2024, von Erzbischof Hebda zum Priester geweiht.

Im März 2026 nahm er eine sechsmonatige Auszeit, um seine priesterliche Berufung zu prüfen.

Es gibt einige interessante biografische Details. Vor seinem Eintritt ins Priesterseminar absolvierte er eine Ausbildung zum Piloten, diente sechs Jahre lang bei der US-Luftwaffe als Fluglotse und arbeitete anschließend als ziviler Fluglotse auf der Bagram Air Base in Afghanistan.

Er trat 2017 ins Priesterseminar ein. In einer Vorstellung der Pfarrei aus dem Jahr 2024 wurden Pius X., Therese von Lisieux und Angelina von Marciano als seine Lieblingsheiligen genannt.

AI-Übersetzung
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Carlus teilt das
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Philip Conklin ist Priester der Erzdiözese St. Paul und Minneapolis. Sein Erzbischof erklärt, er habe persönlich bestätigt, dass er beabsichtige, der Piusbruderschaft weiterhin anzugehören. Unter diesen Umständen, insbesondere nach dem jüngsten Urteil Roms bezüglich der Bruderschaft, kann Hebda nicht einfach so tun, als sei nichts geschehen, und ihm gestatten, weiterhin seinen öffentlichen Dienst als Diözesanpriester auszuüben.

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Ein katholischer Priester verlässt die Diözese, um sich nach einer Auszeit zur Berufungsfindung der Piusbruderschaft anzuschließen. Erzbischof Hebda von Minnesota hat ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet und ihm jeglichen öffentlichen Dienst untersagt.

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michael7

Wer sich heute nur ein klein wenig zum überlieferten katholischen Glauben bekennt, wird "exkommuniziert". Frage: Warum führt heute die Verwerfung des katholischen Glaubens nicht mehr zu einer "Exkommunizierung", sondern nur die Treue zum katholischen Glauben? - Was sagt das aus über die angeblich "katholischen Autoritäten" unserer Zeit? Sind sie selbt noch katholisch oder längst keine wahren Hirten der katholischen Kirche mehr?

Vates

Die sich häufenden verwirrenden Aktivitäten und Dokumente der sich selbst als "synodale Kirche" bezeichnenden "anderen Hierarchie" (gem. dem 1997 von Prof. Georg May geradezu prophetisch verfaßten Werk "Die andere Hierarchie") müßten eigentlich noch viel mehr Priester den gleichen Weg wie P.Conklin gehen lassen, bevor es zu spät ist....... .

@Josefa Menendez
Nichts anderes ist es.

St. Josef

Hoffentlich folgen noch mehr seinen Weg.

Alfredus .

@Marquard von Gleichenstein Conklin wurde am 25.Mai 2024 zum Priester geweiht und ist somit ein Priester ... ! Der Wechsel zur FSSPX schmälert so sein Priestertum nicht, sondern erhöht es durch den wahren Glauben ! Gott möge ihn stärken und begleiten, zum Segen für die ganze katholische und apostolische Kirche ... !

Alfredus, niemand kann die Änderung der Bischofsweihe andern.
Johannes Rothkranz, erklärte in seinem Buch „Die dreifache Ungültigkeit der neuen Bischofsweihe“ Verlag Anton A. Schmid, D 87467 Durach, ISBN 978-3-938235-61-4:
„Die Nichtigkeit der „neuen Bischofsweihe“ beruht auf drei verschiedenen Gründen, von denen jeder für sich allein bereits zur Ungültigkeit führt.
1. Ihre Materie ist nicht erkennbar, also faktisch nicht
vorhanden.
2. Ihre Form bezeichnet in keiner Weise die Gnadenwirkung.
3. Ihre Form ist häretisch und dadurch schwer gotteslästerlich.

Die „Kirche des II. Vaticanums, die Vatikansekte weiht keine Bischöfe, weil sie die erforderliche Vollmacht der Apostel nicht besitzt. Ihre Weihe ist nur eine Nachäffung dessen, was in der Kirche des HERRN geschieht. Es sind Komödianten, die das Messbuch 1962 oder die Gedächtnisfeier, NOM, in sakrilegischer Form aufführen. Ohne Bischöfe, keine Priester; keine Sakramente.
Die Weiheform, der Katholischen Kirche, lautet:
„Sei gnädig, o Herr, unserem innigen Flehen und neige über diesen deinen Diener das Füllhorn der priesterlichen Gnade und gieße es über ihn aus, mit der Kraft deines Segens. Durch unseren HERRN Jesus Christus, deinen Sohn. Der mit dir Lebt und herrscht in der Einheit des Hl. Geistes, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit“.
Es gab keinen Grund, diese Weiheform zu ändern. Diese Änderung widersprich auch dem Krönungsversprechen.

Alfredus .

@Marquard von Gleichenstein Vielen Dank für Ihre Klarstellung, der ich ganz und gar zustimmen kann und muss ! Gottes Segen ... !

Josefa Menendez

Ein traditionstreuer, mutiger Priester Christi! Deo Gratias! Gratuliere! 🙏 👏 😍 Scheinexkommunikation durch einen installierten Usurpator wie Prevost ist KEINE Exkommunikation vor den Augen Gottes, des Herrn!

Wer hat Ihrem traditionstreuen, mutigen Priester eine gültige Priesterweihe gegeben??? Die Priesterweihe, setzt eine gültige Bischofsweihe voraus. Die Bischofsweihe ist von Paul VI. 1968 ungültig gemacht worden. Auch Prevost hat keine gültige Weihe. Er ist ein Gaukler. Die Verwirrung ist gross, aber jeder kann in Ruhe die Wahrheit suchen.