De Profundis
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Schon 87.500 Briefwähler: Voraussetzung dafür ist der Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt seit mind. 3 Monaten. Es findet nur ein automatischer Abgleich statt, sowie stichprobenartige Kontrollen. Aber ob die Behörden dazu aus Willens und in der Lage sind?

fr.de

Briefwahl-Boom in Sachsen-Anhalt: 87.500 Anträge in Magdeburg und Halle – und AfD schlägt Alarm

Startseite Politik Briefwahl-Boom in Sachsen-Anhalt: Städte melden starken Anstieg – trotz AfD-Vorwürfen Stand: 25.08.2026, 08:36 Uhr Kommentare Uns auf Google folgen Immer mehr Menschen wählen per Brief – auch bei der Sachsen-Anhalt-Wahl. Zugleich streut die AfD Zweifel an der Sicherheit. Die Wahlleitung kontert. Magdeburg – Die Briefwahl wird immer populärer. Auch bei der Landtagswahl Sachsen-Anhalt setzt sich dieser Trend weiter fort. So haben in den beiden größten Städten, Magdeburg und Halle, schon rund 87.500 Menschen Briefwahl beantragt – und viele Tausend dürften noch dazukommen. Dies ergab eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Schon Zehntausende haben Briefwahl beantragt. © Matthias Bein/dpa Für Magdeburg berichtete Pressesprecher Michael Reif, es gebe mit Stand Montag schon etwa 48.300 Briefwahlanträge. „Bis zum Wahltag rechnen wir mit ca. 55.000 Anträgen.“ Insgesamt gibt es in Magdeburg rund 180.000 Wahlberechtigte für die Sachsen-Anhalt-…

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ProAfD uKreml KIBot

AfD 🤗

French Archbishop Antoine Hérouard of Dijon presides over funeral service for deceased Freemasonic politician

Obsèques de François Patriat à Semur-en-Auxois : la prise de parole du Président Emmanuel Macron. Le président qui vient de signer la loi sur l’euthanasie prend la parole dans l’église.

12:58
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Ad Orientem

Macro, ist ein FM Scheusal

German bishop says evangelization not ‘right answer’ to people leaving Church

German Bishop Opposes Efforts to Convince People of the Gospel

Bishop Gerhard Feige of Magdeburg, Germany, has criticized calls for new evangelization strategies as a response to declining Church membership.
“I am very skeptical of strategies and methods aimed at deliberately persuading people,” Monsignor Feige told Herder Korrespondenz in its September issue.
Addressing secularization, pluralization, individualization, increased mobility and digitalization, Bishop Feige said: “Methods of evangelization hardly seem to me to be the right response to these complex phenomena.”
Instead, the bishop argued that the Church should focus on living out its mission through service to others, “It is not about imposing the Gospel on people,” he said. “The present age challenges us to be a Church that is as authentic and committed to serving others as possible.”
Picture: Gerhard Feige © Evangelische Kirche in Österreich, wikipedia CC BY-SA, #newsRuptupflil

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Malki Tzedek

Devangelists.

De Profundis

Max Mannhart: "Sven Hüber war laut unserem Zeitzeugen keine willenlos ausführende Person in der SED-Diktatur. Er sei sogar über den Hass seiner Vorgesetzten hinausgegangen und habe dafür plädiert, für die Mauerschützen das Wort "Vernichtung" im Schießbefehl beizubehalten"

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Bischof Feige hat Angst.

Deutscher Bischof lehnt Bemühungen ab, Menschen vom Evangelium zu überzeugen

Bischof Gerhard Feige aus Magdeburg hat Forderungen nach neuen Strategien zur Evangelisierung als Reaktion auf den Rückgang der Kirchenmitgliederzahlen kritisiert.
„Ich stehe Strategien und Methoden, die darauf abzielen, Menschen gezielt zu überzeugen, sehr skeptisch gegenüber“, erklärte Monsignore Feige gegenüber der „Herder Korrespondenz“ in deren Septemberausgabe.
Mit Blick auf Säkularisierung, Pluralisierung, Individualisierung, zunehmende Mobilität und Digitalisierung erklärte Bischof Feige: „Evangelisationsmethoden erscheinen mir kaum als die richtige Antwort auf diese komplexen Phänomene.“
Stattdessen plädierte der Bischof dafür, dass sich die Kirche darauf konzentrieren sollte, ihren Auftrag durch den Dienst am Nächsten zu verwirklichen. „Es geht nicht darum, den Menschen das Evangelium aufzuzwingen“, sagte er. „Die heutige Zeit fordert uns heraus, eine Kirche zu sein, die so authentisch und so sehr dem Dienst am Nächsten verpflichtet ist wie möglich.“
Bild: Gerhard Feige © …Mehr

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Andreios

Was für ein Feigling !!! Jeder "normaler" Katholik, die zu seinem Glauben steht, ihn verteidigt und nach Kräften in diesem Glauben lebt ohne Angst zu haben es auch öffentlich zu bekennen, hat mehr Mut als dieser ängstlicher Bischof, der nicht dem Evangelisierunsauftrag Jesus Christus nachkommt. Klar !!! Wenn ein katholischer Bischof in Deutschland in der Regel zwischen 10.000 und 14.000 Euro brutto im Monat verdient, tanzt man nicht gerne aus der Reihe. Nicht wahr Herr Bischof ? Das könnte ihren Arbeitsgeber den "Staat und die Parteibonzen verärgern. Besonders die "Roten" und die "Grünen" !!!

Guntherus de Thuringia

Kirche als Sozialverein

Cardinal Jean-Paul Vesco has accused the Israeli leadership of pursuing a “genocidal logic” and warned that the prospects for a Palestinian state have been progressively undermined

Cardinal Vesco: Netanyahu Wants the Palestinian People to “Disappear”

During the Consistory, Leo XIV told the cardinals, “Support me, stand with me in this battle against war,” pro-homosexual Cardinal Jean-Paul Vesco of Algiers told IlMessaggero.it on August 23.
Questioning the “Just War”
Cardinal Vesco questioned the Christian concept of a just war, arguing that “for those who are fighting, their own war is always just.” While acknowledging a right to self-defense, he asked, “But up to what point?”
“In any case, war itself is not just. In the end, we no longer know where to draw the line.”
Israel and its “Settlements, Settlements, Settlements”
On Gaza, CardinalVesco recalled living in Jerusalem for two years and visiting Gaza several times during the Intifada: “I experienced the checkpoints and saw with my own eyes the humiliation they represented. Today it is much worse.”
Even then, he said, it was difficult to believe in a two-state solution because the Israeli authorities did not want one: “Netanyahu has not wanted it for more than twenty years.”
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De Profundis

Am 2. September ist in Salzburg ein "ökumenischer Pride-Gottesdienst". Andere Veranstaltungen dieser Pride-Woche heißen "Drag me to hell". (Un)Verantwortlich katholischerseits ist Erzbiscohf Franz Lackner von Salzburg.

salzburg24.at

„Wir übernehmen Verantwortung“: Warum das Salzburger Pride-Festival heuer anders wird

Veröffentlicht: 25. August 2026 10:18 Uhr Mehr als nur Party: Das Pride Festival Salzburg erweitert seinen Fokus. Neben knapp 50 Kultur- und Event-Programmpunkten rückt die veranstaltende HOSI Salzburg heuer drängende Zukunftsfragen wie Klimawandel oder Bürgerbeteiligungen in den Mittelpunkt. Beim diesjährigen Pride Festival, das von Freitag bis 6. September mit zahlreichen Programmpunkten in der Stadt Salzburg stattfindet, werden auch neue Akzente gesetzt. „Wir wollen heuer einen weiteren Schritt Richtung gesellschaftspolitischer Verantwortung setzen. Also raus aus den häufigen Diskussionen über queere Befindlichkeiten hin zu: Was kann unser Beitrag für Salzburg sein?“, erklärt Conny Felice, Geschäftsführerin der Homosexuellen Initiative (HOSI) Salzburg, im Gespräch mit SALZBURG24. Vor allem in einem Programmpunkt soll die gesellschaftspolitische Verantwortung sichtbar werden – bei einer Diskussionsrunde am 3. September im Toihaus mit dem Titel „Wer löst die großen Fragen unserer Zeit …

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Aquila

Sie wissen nicht, was sie tun? Oder doch? Falls sie es wissen, müssen sie mit harten Konsequenzen rechnen - vonseiten des allmächtigen und allwissenden Gottes, der zwar sehr barmherzig ist gegen reuige Sünder, aber nicht gegen himmelschreiende Sünden!

De Profundis

Jemadn überrascht?

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viatorem

Nee

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Wird der Krieg weiter ausgeweitet? Laut Putin werden mit den aktuellen Angriffen Russlands auf die ukrainischen Lager und Logistikinfrastruktur die Angriffe auf die russische Logistik beantwortet: „Das Kiewer Regime selbst hat die Büchse der Pandora geöffnet.“

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Guntherus de Thuringia

Wenn @Lümmler es sagt...

RellümKath

??? Macht Putler doch schon seit 2022 - so ein Lügner!!!
Ich dachte, der ist laut Irlmaier schon in den Vogesen?

De Profundis

Am 23. Januar 2025 kündigt Merz ein "faktisches Einreiseverbot" an. Seither sind >300.000 Neuankömmlinge eingereist. Die Tagesschau präsentiert die lächerlichen "Kontrollen" der Grenzen. Der Staat könnte die Grenzen kontrollieren, will es aber nicht.

01:10
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This was Leo XIV's beach Mass - woman distributing Communion, half-naked boy receiving.

Frauen-Kommunionspender bei der Papstmesse heute.

00:26
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De Profundis

Die Linke zieht in Schwerin den eigenen Kandidaten zurück und ruft zur Wahl von Manuela Schwesig auf.

ostdeutscheallgemeine.com

„An Unterwürfigkeit nicht zu toppen“: Linke in MV ruft zu Wahl von SPD auf

Daniel Trepsdorf, Direktkandidat der Linken im Schweriner Wahlkreis 8, erklärte den Verzicht auf seine Kandidatur für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Stattdessen empfiehlt er nun die Erststimme für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, um einen direkten Wahlsieg des AfD-Spitzenkandidaten Holm zu verhindern. Die Linke müsse für die „versierteste und aussichtsreichste Kandidatin“ werben, begründete Trepsdorf seinen Schritt. Der Wahlkreis 8 gehört zu den spannendsten Wahlkreisen des Landes. Hier treffen die Spitzenkandidaten von SPD und AfD direkt aufeinander. Schwesig will ihr Direktmandat verteidigen. Und Holm möchte sie nicht nur im Wahlkreis schlagen, sondern letztlich auch im Amt des Ministerpräsidenten ablösen. Die Reaktion vom Schweriner AfD-Spitzenkandidaten Leif-Erik Holm auf die ungewöhnliche Wahlkampfhilfe aus dem linken Lager für Manuela Schwesig (SPD) ließ nicht lange auf sich warten. Holm sieht in dem Rückzug vor allem ein Zeichen dafür, dass das Rennen in Schwerin …

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Karl Jürgen Schimpf

Linke, Kommunisten und SPD ist doch der selbe Mist.

Marienfloss

„Dummheit und Faulheit“ wählt die etablierten Parteien!

De Profundis

Ende für Baerbock in New York: „Halleluja, dass diese Zeit vorbei ist“

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Sunamis 49

kommt nur schlimmetes nach

Ein Woelkchen

Herr Habeck und Frau Baerbock bilden das Paar Nr 6!

De Profundis

Leo XIV met Lebanese President Joseph Aoun at the Vatican on Thursday for talks focused on Lebanon’s deteriorating security situation and efforts to implement the Trilateral Framework Agreement. Aoun asked the pope to continue pressing for an end to Israeli attacks and withdrawal from Lebanese territory, while seeking Vatican support for a diplomatic path toward peace. The two leaders also discussed strengthening Lebanese state authority and placing decisions of war and peace solely in the hands of the state amid renewed violence in the country’s south.

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Boanerges Boanerges

UNpope

Sunamis 49

seit wann hört israel auf den papst?

Gestern hatten wir bei der Pro Life Tour eine kurze Strecke, einen angenehmen Nachmittag und einen ganz besonderen Abend

prolifetour.org

Pro Life Tour 2026 – Salzburg nach Linz

18. August 2026 7:00 Unsere Generalsekretärin weckt uns auf 7:15 nach den ersten Abwehrversuchen beginnt die Motivation zu steigen 7:30 Hl. Messe in der Pfarrkirche zu Haiho (Haidershofen) 8:10 Königliches Frühstück von einer ortsansässigen Frau, die uns auch schon das Abendessen gestern serviert hat 8:50 Flyerpakete zusammenklammern – #Infos und Gummibärchen 10:30 Aufbruch der Wandergruppe für die Ungeborenen in Richtung Haag Die acht Köpfe starke Gruppe marschiert anfangs durch Siedlungen, verteilt die vorbereiteten Flyer an den Häusern. Eine längere Strecke über Stock und Stein nutzen wir für den Rosenkranz. Die Füße brennen noch von den 34km am Vortag, aber wir ziehen durch. Nach einer kurzen Pause sind die Energiereserven wieder angefüllt und wir marschieren die letzten Kilometer, vor uns sehen wir in der Ferne die Spitze der Kirche zu Haag. 14:30 Nach 12km erreichen wir leicht durchnässt Haag. Fix und fertig nehmen wir eine kalte Jause und viel Wasser zu uns, danach übermannt uns …

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De Profundis

Bischof Gletter gegen (?) Jfdl:
Innsbrucker Bischof bezeichnet es als „alarmierend“, wenn Lebensschutzorganisationen von rechtspopulistischen bis rechtsextremen politischen Kräften „vereinnahmt oder unterwandert“ würden.
Er erklärt, mit dem Vorstand von JfdL im Dialog zu stehen.
Quelle hinter paywall: Wie der katholische Lebensschutz von extrem …

De Profundis

"Wir lieben unser Land, also Hitlerjugend", Fabian Köster (ZDF Heute Show) im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt.

00:12
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Ad Orientem

Der Köster ist ein Beispiel der Verblödung. Das ist ZDF

Athanasius Thaddäus

🤣

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Ein Video, das InfoVaticana vorliegt, zeigt, wie im Trinitarierkloster von Suesa (Kantabrien) die Nonnengemeinschaft während des eucharistischen Gebets mit ausgestreckten Händen als "Konzelebranten" fungieren.

00:44
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Libor Halik teilt das

Tento kňaz zneplatňuje svoju sv. omšu - mení slová konsekrácie, mníšky vystupujú ako „koncelebrantky“.
Horšie ako v Nemecku: Video zverejnené portálom InfoVaticana.com ukazuje rehoľníčky z rádu Trinitárok v kláštore Suesa v Kantábrii v Španielsku, ako stoja okolo oltára ako koncelebrantky s vystretými rukami počas eucharistickej modlitby. Kňaz, ktorý slúžil omšu, zmenil slová konsekrácie a použil ženské tvary. Povedal: „Tomad y comed todas de él“ („Vezmite a jedzte, všetky“ – s použitím ženského tvaru todas). Okrem toho sa modlil „za celé ľudstvo“ namiesto „za mnohých“. Nahradil tiež slová „Robte to na moju pamiatku“ slovami: „Robte to, aby ste si pripomínali, že som medzi vami ako ten, kto slúži.“

Turbata

Das passt ja überhaupt nicht! Was wollen die Nonnen denn dort? Der Priester gehört in die Mitte.

Geburtstagsinterview mit Kardinal Woelki: ... kam Woelki auch auf die Bedeutung der überlieferten Liturgie zu sprechen, die im Erzbistum Köln an mehreren Orten von der Petrusbruderschaft gefeiert wird: „Ehrlich gesagt spielt das für uns keine gesonderte oder herausgehobene Rolle. Ich sehe mich ganz in der Tradition und Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils beheimatet. Die Liturgiereform war dabei eine der wesentlichen Reformen, das sollte man nicht vergessen. Ich möchte das eine nicht gegen das andere ausspielen.“

Interview mit Kardinal Woelki anlässlich seines 70. Geburtstags, den er heute feiert

catholicnewsagency.com

„Wir haben noch viel vor“: Kardinal Woelki über Evangelisierung im Erzbistum Köln

Redaktion - Dienstag, 18. August 2026, 7:00 Uhr. Mit Blick auf das Thema Evangelisierung in seiner Erzdiözese Köln hat Kardinal Rainer Maria Woelki bekräftigt: „Wir haben noch viel vor und wollen viele Projekte in Angriff nehmen, die einer missionarischen Erneuerung unseres Erzbistums auf allen Ebenen dienen.“ Der Kölner Erzbischof äußerte sich am Montag in einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ anlässlich seines 70. Geburtstags, den er am heutigen Dienstag feiert. „Wir überlegen zum Beispiel, ob wir ein Zentrum für missionarisches Wachstum ins Leben rufen – ähnlich wie die anglikanische Kirche das 2015 mit dem ‚Gregory Centre for Church Multiplication‘ (CCX) in London getan hat“, führte Woelki aus. „Es unterstützt sowohl den Aufbau neuer Gemeinden im Rahmen des sogenannten ‚Church Planting‘, als auch die missionarische Erneuerung bestehender Pfarreien in Form von handwerklicher und theologischer Begleitung.“ „Das wertet die wertvolle Arbeit in den bestehenden …

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Sunamis 49
Die Bärin

"Ich sehe mich ganz in der Tradition und Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils beheimatet" Ich lach' mich schlapp, Herr Kardinal! Welche "Tradition" hat denn das Zweite Vatikanische Konzil zu bieten?? 😂 😂 😂 Von "der Tradition" haben Sie doch, Entschuldigung, keine Ahnung - oder?