Die Französische Bischofskonferenz (CEF) hat positiv auf eine Anfrage des antikatholischen feministischen Vereins Magdala bezüglich des bevorstehenden Besuchs von Papst Leo XIV. in Frankreich reagiert. Wie LeParisien.fr (2. September) berichtet, bestätigte die CEF der Vereinigung, dass Frauen und Mädchen während der päpstlichen Eucharistiefeiern gemeinsam mit Männern und Jungen am Altar dienen werden. Diese Bestätigung folgt auf einen offenen Brief (siehe unten) von Magdala an Kardinal Jean-Marc Aveline, den Vorsitzenden der französischen Bischofskonferenz. Die Vereinigung hatte ihn gebeten, „offiziell zu bestätigen“, dass Mädchen zu den Kindern gehören würden, die während der Eucharistiefeiern des Papstes am Altar mitwirken. Magdala erklärte, der Ausschluss von Mädchen komme einer Diskriminierung gleich, und kritisierte die in einigen französischen Pfarreien übliche Praxis, Mädchen separate Aufgaben als „Gemeindedienerinnen“ zuzuweisen, während Jungen im Altarraum dienen. Sie bezeichnete …Mehr
Lebensrechtler werden in vielen Unis bekämpft und faktisch ausgeschlossen, um auf dem Uni-Gelände für das Recht auf Leben für ALLE zu werben. (Sollte eigentlich nicht nötig sondern weltweit selbstverständlich sein!) Und die Uni Graz macht nun ihre Haltung zum Thema Lebensrecht ganz deutlich: Sie gibt der deutschen Kinderabtreiberin Alicia Baier ein Podium, damit sie vor Studenten ihre menschenverachtende Ideologie weiter verbreiten kann. Baier hat ein starkes Sendungsbewußtsein - war allerdings im jugendlichen Alter auf der "anderen Seite" und sogar karitativ engagiert - doch ließ sie sich von den linken Genossen umpoolen und kämpft nun einen erbitterten Kampf gegen das Lebensrecht aller ungeborenen Kinder. Die Abtreiberin tingelt nicht nur durch ganz Deutschland, sondern ist vermehrt in Österreich unterwegs. Wir sollten ihren Auftritt in Graz - der im Zusammenhang mit dem "Safe Abortion Day" zu sehen ist, nicht ohne Widerstand belassen. Auf "Menschenrechte.online" zum kpl. Beitrag
Nach der Generalaudienz am 2. September kam es zu einem ungewöhnlich angespannten, etwa eine Minute dauernden Wortwechsel zwischen Papst Leo XIV. und dem argentinischen Bischof Marcelo Sánchez Sorondo. Nach monatelangen erfolglosen Bitten um eine Privataudienz trat Sánchez Sorondo öffentlich an den Papst heran, um ihm einen persönlichen Brief zu überreichen und seine Bedenken darzulegen, berichtet SilereNonPossum. Leo XIV. zeigte sich unzufrieden über die Begegnung, die er zu vermeiden versucht hatte.
An unusually long and visibly tense exchange between Pope Leo XIV and Bishop Marcelo Sánchez Sorondo after Wednesday’s General Audience in St. Peter’s Square. The Argentine prelate had unsuccessfully sought a private audience with the Pope for months.
Der Bischof, der drei Plätze hinter dem Argentinier steht, denkt sich offenbar: „Das kann doch verdammt noch mal nicht dein Ernst sein. Das ist die Schlange für ein einfaches ‚Hallo‘, kein Beichtstuhl.“
Einladung: Rosenkranzprozession 2026, Einsiedeln „Betet täglich den Rosenkranz, denn er ist das letzte Rettungsmittel." Die Muttergottes in Fatima, 1917 Am 10. Oktober ziehen wir gemeinsam durch Einsiedeln – für unsere Familien, für den Frieden, für den Glauben. Wir laden Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde herzlich dazu ein. Reihen Sie sich ein. Alle Infos: rosenkranzprozession.ch Gerne auch weiterleiten. #Rosenkranzprozession#Einsiedeln#Rosenkranz#Fatima#Katholisch #MI
07.09.2026 "Es ist für alle offensichtlich, dass man die aktuelle Benzinkrise nicht in den Griff bekommen hat. Dabei geht es nicht nur um die Knappheit – die ist nur ein Aspekt der ungewöhnlich langen Warteschlangen –, sondern auch um den rasant gewachsenen Schwarzmarkt, um Schummeleien und um das Ausnutzen der Probleme der Menschen. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass man alles sich selbst überlassen hat. Schon jetzt erinnert die Benzinkrise an die Corona-Wellen. Der Mangel im Juli wird bereits als „Mildvariante“ in Erinnerung bleiben. Damals waren die Warteschlangen noch nicht beispiellos, an den Autobahnraststätten wurde Benzin praktisch ohne Unterbrechungen verkauft, und die gewieften Ausbeuter waren noch nicht aus ihren Löchern gekrochen. Mittlerweile kann man sagen, dass die Situation praktisch außer Kontrolle geraten ist. Die Warteschlangen haben alle gesehen – an jeder Tankstelle wimmelt es von gewieften Gestalten. Auf der Autobahn ist die Lage ähnlich: Entweder wartet man …Mehr
So ein Zufall, genau als China seine neue superschnelle Ladetechnik auf den Markt bringt, schafft es Moskau plötzlich nicht mehr Russland mit Benzin zu versorgen.
6. September 2026 Заправка на АЗС теперь занимает больше времени, … "Das Jahr 2026 wird in die Geschichte des russischen Automobilmarktes als das Jahr eingehen, in dem der traditionelle Vorteil von Benzinfahrzeugen – die Schnelligkeit beim Tanken – seinen Anspruch verloren hat. Während Fahrer von Benzinfahrzeugen stundenlang in Warteschlangen stehen, hat die Ladetechnologie für Elektroautos einen revolutionären Sprung gemacht. Im März 2026 stellte der chinesische Automobilhersteller BYD die Blade-Batterie der zweiten Generation und das ultraschnelle Ladesystem „Flash Charging“ mit einer Leistung von bis zu 1.500 kW vor. Auch der Batteriegigant CATL präsentierte ein ähnliches System. Die Leistungsdaten sind beeindruckend: · Das Aufladen von 10 % auf 70 % dauert nur 5 Minuten · Eine vollständige Aufladung von 10 % auf 97 % dauert etwa 9 Minuten · Selbst bei einer Temperatur von –30 °C dauert das Aufladen von 20 % auf 97 % 12 Minuten" Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Auch PUTIN gehört DAZU! Video Beweis + Aussagen o6.o9.2026 KIANUSH PRIMETIME Da solche Videos WERBE-UN-FREUNDLICH sind werden keine Einnahmen damit erzielt. Dennoch möchten wir euch nichts vorenthalten und weiterhin liefern. Falls uns jemand unterstützen möchte kann er dies tun aber ohne Geldspende usw. Das ist nicht der Anspruch von KIANUSH. Ihr unterstützt uns mit einem Daumen nach oben, Kommentare oder Video teilen. Lang lebe unsere Community ! Danke QL: youtube.com/watch?v=PkywqT6NDPA
Ungereimtheiten bei der Briefwahl in Sachsen-Anhalt? Es dürfte rein statistisch UNMÖGLICH sein, dass bei den Briefwahlstimmen die AfD bei weniger als der Hälfte im Vergleich zu den Urnenstimmen liegt, während ALLE anderen drüber liegen...
Die Blockparteien von "UnsereDemokratie" haben krachen verloren - und noch gar nicht kapiert, was da geschehen ist: Man will sie und ihre gescheiterte Politik auf allen denkbaren Feldern nicht mehr. Der Souverän, das Volk, hat geurteilt, und sie wurden zu leicht befunden.
„Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“ Von Gerhard Card. Müller, Rom Rom (kath.net) Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht. Es ist daran zu erinnern, dass die Apostel und ihre Nachfolger im Bischofs- und Priesteramt von Jesus eingesetzt sind um in der Kraft den Heiligen Geistes allen Menschen das Evangelium vom universalen Heilswillen Gottes zu verkünden, die Sünder zur Umkehr zu berufen und ihnen in der Taufe und den anderen Sakramenten das neue Leben in Gottes Gnade zu vermitteln. Sie dürfen also keineswegs ihre geistliche Vollmacht in dem legitimen Kampf um die Mehrheit der Wählerstimmen in einem demokratischen Rechtsstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland gemäß ihrer Verfassung ohne Zweifel ist, zu Gunsten oder zu Ungunsten einer einzelnen politischen …Mehr
Laizität als Chance für den Glauben? Hans Barion … In meinen Augen völliger Schwachsinn. Den warum stehen wir in Europa Glaubensmäßig so erbärmlich da? Weil sich eben das Rom der Nach VK II = AFTERKIRCHE bei vielen was sich GEGEN Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen gerichtet hat, aus Geldgier weggeduckt, wie die Drei Affen (Blind, Taub und Stumm) verhält oder wie Maulhelden keine wahren Konsequenzen setzte. Oder im Gegenteil Episkopaten, Kleriker als auch katholische Laien, wie ich es selber erlebte, politische Parteien und deren Gesetze beworben haben, die klar gegen die 10 Gebote und die Lehre der Kirche Gottes unseres Herrn verstoßen. Ic h schreibe dies hier nur deshalb weil ich vom einstellenden User @Erich Christian Fastenmeier gesperrt bin. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Heilige Regina | Die junge Märtyrerin, die Christus nicht verleugnen wollte | 7. September Heute, am 7. September, gedenken wir der heiligen Regina, einer frühen christlichen Märtyrerin, die traditionell mit Alise im alten Gallien, dem heutigen Frankreich, in Verbindung gebracht wird. Ihr Name stammt vom lateinischen Regina und bedeutet: „Königin“. Reginas Größe rührte jedoch nicht von einer Krone, einem Palast oder irdischer Macht her. Die Überlieferung erinnert an eine junge Frau, die Christus über alles andere stellte. EINE JUNGE CHRISTIN IM HEIDNISCHEN GALLIEN Regina wird traditionell ins 3. Jahrhundert datiert, in eine Zeit, in der Christen aufgrund ihres Glaubens mit erheblicher Feindseligkeit konfrontiert werden konnten. Spätere Berichte beschreiben, wie sie früh ihre Mutter verlor und von einer christlichen Amme aufgezogen wurde, die sie mit dem Christentum vertraut machte. Regina nahm Christus an und weihte sich ihm. Doch laut späterer hagiographischer Überlieferung …Mehr