Evangelizo Evangelium Tag für Tag Install Evangelium Tag für Tag Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete 04 August Dienstag der 18. Woche im Jahreskreis Psalm und Lesungen des Tages Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 15,1-2.10-14. In jener Zeit kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten: Warum übertreten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht ihre Hände, wenn sie essen. Und Jesus rief die Leute zu sich und sagte: Hört und begreift: Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Weißt du, dass die Pharisäer, die dein Wort gehört haben, empört sind? Er antwortete ihnen: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden. Lasst sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen. …Mehr
𝗗𝗶𝗲 𝗦ü𝗱𝗳𝗹𝗮𝗻𝗸𝗲 𝗶𝗺 𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴: 𝗗𝗲𝗿 𝘁ü𝗿𝗸𝗶𝘀𝗰𝗵-𝗴𝗿𝗶𝗲𝗰𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗞𝗿𝗶𝗲𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱𝘀 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝘁𝗶𝗼𝗻 Bevor der Dritte Weltkrieg uns in Westeuropa betreffen würde, sichere Russland zunächst die Südflanke. Istanbul mit der strategischen Meerenge (Bosporus) muss in russischer Hand sein, damit die Schwarzmeerflotte im Mittelmeer operieren kann. Der Prophezeiungsforschung sind drei Seher bekannt, die einen Angriff der Türkei auf Griechenland im Vorfeld des Dritten Weltkrieges vorhergesehen haben. (Auszug von der Hompepage): „Er erzählte mir etwas davon, dass der große Krieg auf dem Balkan beginnt, und zwar greift die Türkei Griechenland an. Es wird da wohl irgendeine Unstimmigkeit geben, die den Türken gewaltig auf den Magen stoßen wird, so dass sie einen Überraschungsangriff auf Griechenland starten werden. Das Ganze wird sehr schnell gehen, aber ich solle keine Angst haben, denn er erzählte etwas davon, dass die Türken schnell von Griechenland ablassen werden, weil sie selber angegriffen werden,…Mehr
Weihbischof Ludger Schepers aus Essen, der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für homosexuelle Propaganda, hat die katholischen Pfarreien dazu aufgefordert, Orte zu werden, an denen Homosexuelle „ohne Angst“ leben können. In einem Beitrag auf Kirche-und-Leben.de vom 2. August äußerte sich Bischof Schepers zu dem jüngsten tödlichen Angriff während der Berliner Homosexuellenparade. „Unsere Pfarreien müssen Orte sein, an denen jeder Mensch willkommen ist und die unveräußerliche Würde erlebt, die Gott ihm geschenkt hat. Niemand sollte jemals Vorurteile, Misstrauen oder Ablehnung aufgrund seiner sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität fürchten müssen.“ Er griff die Kirche an und behauptete unbegründet, sie sei „nicht immer ein sicherer Ort für queere Menschen gewesen“, und fügte hinzu, dass Bibelstellen allzu oft „aus dem Zusammenhang gerissen“ und gegen sie verwendet worden seien. Ludger Schepers stellt das, was er als „die Botschaft des Evangeliums von bedingungsloser …Mehr
In der Bibel steht: Wenn 2 Männer wie Mann und Frau zusammenliegen, dann ist das dem Herrn ein Greuel! Also eine schwere Sünde, die nicht gesegnet werden kann.
HPV – warum wird eine unnütze und schädigende Impfung gefördert? Zwei Mädchen mit Gardasil-HPV getötet. Eltern haben Klage wegen widerrechtlicher Tötung eingereicht. Kinder werden manipuliert, so dass sie sich impfen lassen wollen. Die HPV-Impfung erfüllt ihren Zweck nicht! Die WHO und der Europarat verfolgen das Ziel einer Durchimpfungsrate von 90 % bei den Mädchen und eine deutliche Erhöhung bei den Jungen.
Hl. Johannes Maria Vianney - Gedenktag: am 4. August Pfarrer von Ars * 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon in Frankreich † 4. August 1859 in Ars-sur-Formans bei Lyon in Frankreich Der heilige Pfarrer von Ars wurde am 8. Mai 1786 in der Nähe von Lyon geboren. Seine Jugend fällt also in die Zeit der Französischen Revolution. Die erste hl. Kommunion empfing er bei verschlossenen Fensterläden in seinem Elternhaus. Johannes Maria war "von Natur aus fromm", schon als Kind spielte er gern Priester und hielt kleine Predigten. Zunächst arbeitete er auf dem Bauernhof seiner Eltern, doch er wollte Priester werden. Die Erlaubnis dazu musste er seinem Vater abringen. Mit 19 Jahren begann er schließlich zu studieren. Das Lernen fiel ihm, der nun mit viel Jüngeren auf der Schulbank sitzen musste, schwer. Auch das Studium (in Latein!) war hart für ihn; abstrakte Theorien wollten einfach nicht in seinen Kopf. Er mühte sich und quälte sich, um sein Ziel zu erreichen. Pfarrer M. Balley, der ihm schon zu Anfang …Mehr
Der Heilige Johannes-Maria Vianney. Gedenktag 4. August. Jean-Marie Vianney wurde am 8. Mai 1786 in Dardilly in Frankreich geboren. Er arbeitete zunächst in der Landwirtschaft der eigenen Familie. Um Priester zu werden, besuchte er ab 1805 eine kirchliche Schule in Écully bei Lyon. 1809 musste er ins Militär einrücken. Nach kurzer Zeit desertierte er jedoch und lebte im Verborgenen. Als 1811 eine Amnestie für alle Deserteure ausgerufen wurde, setzte er seine Studien fort. Ab 1813 besuchte er das Priesterseminar von Lyon. Trotz großer Schwierigkeiten im Studium wurde er 1815 aufgrund seiner tiefen Frömmigkeit zum Priester geweiht. 1818 wies man Jean-Marie Vianney eine Pfarrei zu: Ars hatte 240 Einwohner. Wie vielerorts war das kirchliche Leben durch die Wirren der französischen Revolution auch dort zum Erliegen gekommen. Es herrschte absolutes religiöses Desinteresse. Jean-Marie Vianney sollte diese Verhältnisse grundlegend ändern. Die Bekehrung der Gemeinde, der er über 40 Jahre lang …Mehr
Vom Misserfolg bei EWTN zur Kommunikationsreform im Vatikan? Heute Vormittag empfing Leo XIV. die neue Präfektin des Dikasteriums für Kommunikation, die geschiedene Zionistin Maria Montserrat Alvarado, in Audienz. Während seines Pontifikats hat Leo XIV. den derzeitigen Präfekten, Paolo Ruffini, nur selten getroffen und keine privaten Audienzen mit anderen hochrangigen Kommunikationsverantwortlichen des Vatikans abgehalten, darunter Matteo Bruni, Andrea Tornielli und Andrea Monda; er begegnete ihnen lediglich bei öffentlichen Anlässen. Alvarado wird ihr Amt offiziell im November antreten. Im vergangenen Jahr verfehlte ihr Vorhaben, die internationalen Nachrichtenaktivitäten von EWTN unter einer einzigen Plattform namens EwtnNews.com zu bündeln, sein angestrebtes Ziel. Das Projekt blieb auf Englisch beschränkt und konnte sich nicht zu der ursprünglich geplanten erfolgreichen internationalen Nachrichtenseite entwickeln.
Gleiches gesinnt sich zu Gleichem...Finsternis. Förderung einer entmaskulinisierten, säkulären, feministischen Antikirche. Alvarado ermutigt zur Scheidung und Annullierung des Ehesakraments, also Legalisierung der Prostitution, ganz nach Amoris Laetitia. Deswegen befördert. - Bergoglio hat die Annullierung der Ehe durch bestimmte Reformen sehr einfach gemacht und gefördert.
Der 87-jährige pensionierte katholische Priester Winfried Abel aus der Diözese Fulda ist in die Kritik geraten, nachdem er in einer Lokalzeitung einen Brief (Bild zum Artikel) veröffentlicht hatte, in dem er Äußerungen des Berliner Erzbischofs Heiner Koch zur Homosexuellenparade der Stadt kritisierte. Der Brief entstand im Anschluss an den islamistischen Terroranschlag in Berlin, bei dem ein Mann mit einem Lieferwagen in Teilnehmer der jährlichen Homosexuellen-Parade fuhr, wobei eine Frau ums Leben kam und Dutzende verletzt wurden. Priester gegen „öffentliche Verherrlichung der Perversion“ Erzbischof Koch hatte die Homosexuellenparade als „ein freudiges und bewegendes Fest“ bezeichnet. Pfarrer Abel entgegnete: „Ein katholischer Bischof bezeichnet also die Parade der Schamlosigkeit und die öffentliche Verherrlichung der Perversion als ‚freudiges und bewegendes Fest‘?“ Er fragte: „Ist den Hirten der Kirche nicht die prophetische Aufgabe anvertraut, solche Ereignisse im Lichte des Evangeliums …Mehr
Da ist ein betagter Priester, der sich mit seinen 87 Jahren noch die Mühe macht zu äußern, was richtig und was nicht richtig ist. - Verpflichtet dazu gewesen wäre der Erzbischof von Berlin oder der Vorsitzende der Bischofskonferenz. - Aber Pfarrer Abel hat es gewagt und kriegt natürlich die Bratpfanne auf den Kopf! Wäre er nicht im Ruhestand, so hätte man ihn gewiss versetzt, aber nicht gestärkt! - Noch immer denke ich an Pater Joachim Wernersbach, der es Weihnachten 2022 wagte, die Heilige Familie Jesus, Maria und Josef als Modell hinzustellen. Mit "Queer" war er nämlich nicht einverstanden, und groß stand dann in den Medien: "Der Hetzpater ..." Weder das Kloster Tholey stärkte ihm den Rücken, noch der Bischof von Görlitz. Er wurde in die Wüste geschickt, in sein Benediktinerkloster. Wenige Monate später starb er dort im Alter von 68 Jahren. In meinen Augen ist er ein Märtyrer der Kirche! - Ich hatte seine schöne Eucharistiefeier am Hl. Abend übers Internet mitverfolgt (das erste …Mehr
Das Übel liegt bei Herrn Koch. Bevor er den CSD-Aufzug lobt, hätte er in AT und NT recherchieren sollen, auf welcher Basis er dazu was sagen soll. Er würde heute noch suchen und er hätte bis heute nichts Positives gefunden. Er weiß halt nicht, daß manchmal Schweigen besser als Gekäll ist. Der Druck in Berlin mag groß sein, aber ich glaube es kommt auch da niemend und fordert: "Komm, sag was!"
Leo XIV. hat den Text von Kardinal Arthur Roche gegen die traditionelle lateinische Messe gebilligt und damit Franziskus’ „Traditionis Custodes“ bekräftigt, wie LaRazon.es am 2. August berichtet. Der Text wurde am 7. Januar im Konsistorium an etwa 170 Kardinäle verteilt. Schlüsselaussage: „Diese Zeitung konnte bestätigen, dass der Kardinal den Text auf Wunsch von Leo XIV. und somit mit der Zustimmung des Papstes zu dessen Inhalt verteilt hat.“ Der Zeitung zufolge haben Kardinal Roche und Beamte seines Dikasteriums das Dokument auf Wunsch des Papstes verfasst. Leo XIV. habe es anschließend persönlich geprüft. „Er hat kein einziges Komma geändert“, so vatikanische Quellen, die hinzufügten: „Die Verteilung des Dokuments an die Kardinäle sollte die Haltung des neuen Papstes zu diesem Thema deutlich machen.“ Das eineinhalbseitige Dokument verteidigte „Traditionis Custodes“ und beschrieb die Tradition als einen „lebendigen Fluss“ und nicht als statische Bewahrung vergangener Formen. Es wurde …Mehr
Am Samstag war bei dem sog. CS-Tag in Hamburg zu studieren, zu welch katastrophalen Folgen der Entsittlichungsprozess der Kirche führt: Hunderttausende jubelten begeistert dem Umzug zu, in dem völlig nackte Männer, bemalt natürlich mit den Regenbogenfarben, sich präsentierten, ihre Phalli provokativ darstellend, siegesstrahlend lachend. Die kath. Kirche hat sich, wie man am Eröffnungs- und Impulsgottesdienst (Zelebrant Pfarrer Gerl) am Vorabend des CS-Tages vor 2 Wochen in Regensburg feststellen konnte, an die Speerspitze der queeren Kulturrevolution gestellt. Das ist der Ekklesiosuizid.
Hl. Pfarrer von Ars Heute ist das Fest des Patrons unserer Gemeinschaft, dem hl. Pfarrer von Ars. Heute danke ich ihm besonders dafür, dass vor vier Jahren Kardinal Schönborn betreffs meiner Filme sagte: „Im Sinne vom hl. Pfarrer von Ars mach weiter!“ So wähle ich heute aus dem Tagesevangelium diesen Satz Jesu, den er den Jüngern auf dem aufgewühlten See Genezareth zurief, als er auf dem Wasser gehend, auf sie zuging: "Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!" (Mt 14,27) Diese Worte passen so wunderbar auf den hl. Pfarrer von Ars. Er war sich seiner Schwäche und Ungenügsamkeit voll bewusst. Trotz aller Stürme in seinem Leben gab er jedoch nicht auf, sondern nahm ständig seine Zuflucht zu Jesus und Maria. So bewegt es mich zutiefst, dass in der Marmorstufe vor dem Altar die Kniespuren des hl. Pfarrers zu sehen sind. Denn er war der Meinung: Was kann man tun, wenn man keine besonderen Fähigkeiten hat? Man kann nur wie ein Hündlein ständig zu seinem Herrn laufen und solange vor ihm …Mehr
„Die Bewahrung des kostbaren Schatzes der traditionellen Liturgie ist Teil der Bewahrung des Glaubensgutes“, sagte Bischof Athanasius Schneider in seiner Predigt am 2. August in Limerick, Irland, am Institut „Christ the King Sovereign Priest“. Derzeit zelebriert er die Heilige Messe und hält Vorträge an verschiedenen Orten in ganz Irland, darunter Cobh, Leixlip, Monaghan und Ardee. Zuvor hielt er sich in Afrika auf. Im Juli leitete er die Feierlichkeiten zum goldenen Jubiläum der Kongregation der Mütter und Missionarinnen vom Heiligen Kreuz in Puma, Tansania. Einmischung in die Liturgie zerstört die Religion In seiner Predigt am Sonntag erinnerte Bischof Schneider daran, dass „die Geschichte tausendfach bewiesen hat, dass es für eine Religion nichts Gefährlicheres gibt – nichts, was eher zu Unzufriedenheit, Unruhe, Spaltung und Glaubensabfall führt – als Eingriffe in die Liturgie und damit in die religiöse Sensibilität.“ Er verwies auf die apostolische Regel: „Das Alte wurde beibehalten …Mehr
Bischof Schneider sollte begreifen, dass Liturgie den Gottesdienst ordnet und geändert werden kann. Die hl. Messe gehört auch zum Gottesdienst, kann aber nach der Bulle "Quo primum" nicht verändert werden. Vermutlich kennt Bischof Schneider nicht den Unterschied, zwischen dem Missale Romanum Editio typica, auch Messbuch 1962 genannt und dem Missale Romanum der Bulle Quo primum . Die Alte Messe oder der Römische Ritus, ist das Missale Romanum, von dem niemand mehr spricht. Der Glaubensverfall wurde sichtbar, als am 7.121965, 2.400 Bischöfe, die Lehre der hl. Kirche verdammten und kein Mensch Anstross nahm. Die Menschen haben, geleitet von der Presse, gejubelt.
Eine Kirche, die mit ihrer Vergangenheit bricht, ist nicht mehr die katholische Kirche. Es gibt nur eine katholische Kirche, das ist die, die die Tradition fortsetzt (Mons. Lefebvre)
Nun wissen wir es endgültig: die Corona-Impfung war weitgehend wirkungslos. Sie wurde aus persönlichen Motiven durchgesetzt um gigantische Gewinne abzusichern und Fehlentscheidungen zu kaschieren. Die Tagebücher von Anthony Fauci offenbaren einen epischen Betrug.
Johannes und die Französische Revolution 4. August – Gedenktag des Heiligen Pfarrers von Ars In Frankreich hatte die Französische Revolution Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts Gott durch die Göttin der Vernunft ersetzt, die Verehrung der Sakramente durch die Verehrung von Mutter Erde. Hass und Terror schwärzten die Straßen Frankreichs. In diesem dramatischen Moment der französischen Geschichte erwählte Gott einen einfachen jungen Mann, aber mit reinem Herzen und voller Eifer für Gott und das Heil der Seelen, um den Herzen seiner Kinder Frieden zurückzugeben und sie in seine barmherzige Umarmung zu schließen. Johannes Maria Vianney, geboren am 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon, wurde 1815 im Alter von 30 Jahren Priester. Der Bischof entsandte ihn in die Pfarrei Ars, ein kleines Dorf mit 230 Einwohnern, 35 Kilometer von Lyon entfernt. Als der Heilige Pfarrer dort ankam, war das Dorf abgelegen und verlassen, und die Bewohner schienen von Natur aus „wild“ zu sein. Bei seinem Tod am …Mehr
"Kleriker der Priesterbruderschaft St. Pius X. üben im Bistum Münster keinen offiziellen kirchlichen Dienst aus", heißt es in der Erklärung. "Die von ihnen gespendeten Sakramente werden unerlaubt gespendet. Das durch Weiheträger der Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen assistierten Eheschließungen sind ungültig."
Bleibt da nur noch ein Kirchenaustritt übrig um im wahren Glauben nach wie vor weiter zu leben? Einen Rettungsanker gibt es noch "Das Gebet".
"Das durch Weiheträger der Priesterbruderschaft St. Pius X. gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen assistierten Eheschließungen sind ungültig." Das ist natürlich Unsinn: entweder spenden sie die genannten Sakramente gültig, oder sie spenden die genannten Sakramente gar nicht!